Der Fernsehsender ARTE hat am Wochenende die Dokumentation "24h Berlin - Ein Tag im Leben" ausgestrahlt. Das Besondere und Fesselnde an dem Format ist mit Sicherheit der Echtzeitfaktor - 24 Stunden im wahren Leben sind auch 24 Stunden in der Doku.
Vor genau einem Jahr, am 5. September 2008, haben mehrere Kamerateams ganz unterschiedliche Berliner 24 Stunden lang in ihrem Alltag begleitet. Die tausenden Stunden Filmmaterial, die dabei entstanden sind, wurden diesen Samstag, von 6 Uhr morgens bis am Sonntag um 6 Uhr morgens, in einer sympatischen Dokumenation ausgestrahlt. Wer "24h Berlin" verpasst hat, am Samstag keine Zeit hatte rein zu schauen, oder nur einen Teil gesehen hat, kann sich die Doku weiterhin als Stream beim RBB oder bei ARTE anschauen. Auf jeden Fall ein interessantes Format, das mich über Stunden am Bildschirm gehalten hat und das eine willkomene Abwechslung zum sonst eher trägen Wochenend-TV-Programm darstellte.
Vor genau einem Jahr, am 5. September 2008, haben mehrere Kamerateams ganz unterschiedliche Berliner 24 Stunden lang in ihrem Alltag begleitet. Die tausenden Stunden Filmmaterial, die dabei entstanden sind, wurden diesen Samstag, von 6 Uhr morgens bis am Sonntag um 6 Uhr morgens, in einer sympatischen Dokumenation ausgestrahlt. Wer "24h Berlin" verpasst hat, am Samstag keine Zeit hatte rein zu schauen, oder nur einen Teil gesehen hat, kann sich die Doku weiterhin als Stream beim RBB oder bei ARTE anschauen. Auf jeden Fall ein interessantes Format, das mich über Stunden am Bildschirm gehalten hat und das eine willkomene Abwechslung zum sonst eher trägen Wochenend-TV-Programm darstellte.

